Ziele
- Die Wiederbelebung
des demokratischen Verständnisses durch die Aktivierung von Nicht- und
Protestwählern
- Eine Unterscheidung
zwischen den Begriffen „ungültig“ und „nicht einverstanden“ zu schaffen
- Die Einbeziehung der "Nicht-Einverstanden" Stimmen in die Berechnung der Wahlresultate
- Die Bewußtseinsschaffung und
mediale Sichtbarmachung der demokratiepolitischen Problematik
der “4 Varianten der Demokratieverweigerung” (Nicht-Wahl, Wahl als taktisches Manöver, Wahl des geringsten Übels, Ungültig-Wahl) - Eine Debatte über die Ursachen der
“4 Varianten
der Verweigerung” auszulösen
- keine echten politischen / wirtschaftlichen / sozialen Alternativen
- fehlende politische Einflussmöglichkeiten
- Mißtrauen in die politische Klasse
- Weigerung als Stimmvieh zu den Urnen geführt zu werden
- Eine Diskussion über mögliche Alternativen
- Einbindung unterschiedlicher politischen Plattformen und der Zivilgesellschaft in
politische Entscheidungsfindungen - neue Wege der Parteienfinanzierung / Zuschüsse für Wahlwerbekosten / etc.
- Diskussion von alternativen politischen Entscheidungsstrukturen
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